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Rasselbande führt Musical auf

Mein Riesenkompliment für die Aufführung im Vereinshaus Regnitzlosau!
Es ist eine unglaublich tolle Leistung, was die Rasselbande da geboten hat.
Mit großem Respekt und voller Hochachtung sage ich: weiter so!
Das ist qualitätvolle Jugendarbeit, wie man sie sich nur wünschen kann!
Eine Bereicherung für Regnitzlosau.
Meine Anerkennung und mein Dank an alle Verantwortlichen und die überzeugenden mitwirkenden Jugendlichen. Sie haben an Selbstsicherheit dazugewonnen. Man spürt, dass sie Spaß haben. Und: man versteht jedes Wort!
Herzlichen Dank!
Euer begeisterter Fan
Werner Schnabel
Hier der
Link zum Artikel in der Frankenpost:
http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/rehau/Alte-Zeiten-neue-Zeiten;art2452,3422607szmtag
25.06.2014 00:00 Uhr, Rehau

Alte Zeiten, neue Zeiten

Das Kindermusical "Die Schrift an der Wand" begeistert Jung und Alt. Kantor Ulrich Scherbaum studierte das Stück mit den Darstellern während einer Chorfreizeit ein.

Rehau/Regnitzlosau - Gleich an zwei Orten haben die Kinder das Musical am vergangenen Wochenende aufgeführt: "Die Schrift an der Wand" von Hella Heizmann löste in Regnitzlosau und Rehau gleichermaßen Begeisterung unter den Zuschauern aus.

Während einer überregionalen Kinderchorfreizeit in den Pfingstferien hatte der Rehauer Kantor Ulrich Scherbaum die Chorlieder, Sologesänge und Instrumentalstücke der Band einstudiert. Alle Beteiligten sangen und spielten voller Begeisterung ihre Lieder und Musikstücke. Immer wieder gab es Szenenbeifall der Zuhörer.

In der 90-minütigen Aufführung spielten die Kinder in zwei Zeiten. So stellten sechs Kinder in der Gegenwart die heutige Situation dar, und die anderen Kinder - durch einen Vorhang geteilt- spielten Szenen aus dem alten Babylon, 400 Jahre vor Christi Geburt. Das Musical beginnt mit einer Szene, die symbolisch für die Langeweile der Teenies steht. Das ändert sich, als eine Dame auf der Bühne erscheint, die Verfiabroma heißt. Ihr Name bedeutet Vergangenheitsfilmabroallmaschine. Sie verkündet den Kindern, dass alles, was bisher auf der Welt passierte, auf ihren Filmrollen zu sehen ist.

Verfiabroma entführt die Kinder nun ins alte Babylon. Mit dem Lied "Markttag in unserer Stadt" werden die Zuhörer in diese Zeit versetzt. Die Trompeten spielende Heroldin verkündet, dass der König das ganze Volk zu einen großen Fest einlädt und mit dem Lied "Feiern und tanzen" fragen sich die eingeladenen Leute, ob es denn auch genug zu essen geben werde und ob man genügend Wein parat habe. Dann kommt der König des Landes auf die gotteslästerliche Idee, die Goldgefäße aus dem Tempel zu holen und die alten Tongefäße zu vernichten.

Plötzlich erscheinen - mit einem Finger an die weiße Wand geschrieben - die Wörter "mene, mene tekel upharsin". Und der König erschrickt zu Tode. Er lässt seine Gelehrten - Mathematiker, Sterndeuter und Magier - sofort zu sich rufen und verscheucht sie alle, weil sie des Rätsels Lösung nicht herausbekommen.

Jetzt bekommen die Teenies Besuch vom Zeitgeist, der Reklame macht für Horoskope und magisches Gestein. Verfiabroma singt, das alles sei nur Schabernack, und die Teenies geben ihr recht: "Das alles ist nur Dummenfang."

Danach singt der König sein Angst-Lied, Daniel wird geholt und kann mit Gottes Hilfe das Rätsel deuten: "Gewogen und zu leicht befunden - Gott nimmt die Macht aus deiner Hand." Nun singt Daniel, was er Großes mit Gott erlebt habe, und das Volk stimmt das "Politische Marktlied" an. Darin geht es darum, wie man die Steuern verprasst hat und das Volk dumm sei. Der König wird ermordet und plötzlich herrscht "Friede im Land".

Ein neuer König wird gewählt. Daniel wird dessen bester Freund und wird über alle anderen Minister gestellt. Die verschwören sich aber gegen ihn und trachten danach, sich zu rächen. Die Teenies singen dazu "Wieder mal hat's mich zerrissen, weil die anderen besser waren als ich".

Nun unterschreibt der König ein Gesetz, das dreißig Tage lang niemand von niemanden etwas erbeten darf - außer vom König. Aber Daniel wird dabei erwischt, dass er dreimal täglich seinen Gott anbetet. Der König konnte sein selbst unterschriebenes Gesetz nicht rückgängig machen und musste Daniel als Strafe in die Löwengrube werfen. Zwei hungrige Löwen freuen sich darüber, entscheiden sich aber trotzdem, sich erst einmal zum Schlafen hinzulegen. Am nächsten Tag kommt der König in die Löwengrube, stellt fest, das Daniel noch lebt, lässt ihn befreien und beide singen ein "Freundschaftslied". Alle Mitwirkenden - Teenies, Verfiabroma, Herolde, Minister, Zeitgeist, Sterndeuter, Magier, König Daniel und die Löwen singen zum Abschluss das Lied "Halleluja, Halleluja, Gott ist allmächtig und er tut Wunder".

In der Band spielten Laura Rödel und Anneliese Popp Gitarre, Simon Scherbaum saß am Schlagzeug, Linda Luding, Julia Rubner und Silvia Schneider spielten die Querflöten und Uli Scherbaum begleitete am Keyboard. Am Ende des Musicals gab es sehr viel Beifall und die Kinder gaben noch eine Zugabe.

Quelle: www.frankenpost.de

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