Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

FWR-Pressenotiz: Neu!

Rehauer Tagblatt: Neu!

Blickpunkt: Neu!

Jugendarbeit

Informationen

Kein Platz

für Nazis

Ortsverschönerung

Konzept

Seiteninhalt

Pressebericht vom 22.09.2007

Ressort Rehau

Erschienen am 22.09.2007 00:00

INTERVIEW

„Regnitzlosau über Gemeindegrenze darstellen“

Geht es nach dem Vorstand und den Vorstellungen der Freien Wählerschaft Regnitzlosau, wird der neue Bürgermeister Hans-Jürgen Kropf heißen.

REHAU – Wie Waltraud Bauer, die erste Vorsitzende der FWR mitteilt, wird die Nominierung – voraussichtlich Anfang November – des langjährigen Gemeinderates und Fraktionsvorsitzenden Hans-Jürgen Kropf eine reine Formsache sein. Wir haben mit ihm gesprochen.

Herr Kropf, warum kandidieren Sie für das Amt des Bürgermeisters?

Kropf: Der amtierende Bürgermeister tritt nicht mehr an. Wir haben also eine neue Situation: Es geht um den Wettbewerb der Besten um dieses Amt. Aufgrund meines beruflichen Werdeganges sehe ich viele Parallelen zum Bürgermeisteramt. Ich bin gelernter Diplom-Verwaltungswirt und arbeite seit vielen Jahren in unterschiedlichen leitenden Positionen. Schon während meiner Tätigkeit als Geschäftsstellenleiter in der Agentur für Arbeit Selb und Marktredwitz habe ich viele Kontakte zur Wirtschaft, den Verbänden und der Politik aufgebaut. Vor allem durch meine jahrelange kommunale Arbeit kenne ich den Gemeindebereich wie kaum ein anderer. Ich bin in Regnitzlosau geboren und Regnitzlosauer mit Leib und Seele.

Sie sind seit vielen Jahren Mitglied im Gemeinderat und in diversen Ausschüssen. Was wollen Sie für die Gemeinde ändern, wenn Sie Bürgermeister sind?

Ich möchte Regnitzlosau über die Gemeindegrenzen hinweg besser darstellen. Wir sind ein voll funktionierendes Kleinzentrum mit einem attraktiven Wohn- und Freizeitwert, einer hervorragenden Gastronomie und beachtlichen Sehenswürdigkeiten in einer reizvollen Landschaft im Herzen Europas. In unserer Gemeinde gibt es vielschichtige Ausbildungs- und Arbeitsplätze, im Handel, der Industrie und im Dienstleistungsbereich. Die Aufgaben eines Bürgermeisters sehe ich deshalb nicht nur als kompetenter Verwalter. Ich würde mich in der Rolle eines Initiators und Motivators sehen.

Welche Projekte möchten Sie anpacken?

Ich stelle mir in erster Linie folgende Themenbereiche vor: Kinder, Jugendliche, Arbeitsplätze und Senioren. Eine Kommune muss dem Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder positiv gegenüber stehen und diese nachhaltig fördern. Die Sicherung unserer Grundschule muss eine hohe Priorität haben. Gut funktionierende Jugendarbeit von Kirchen und Vereinen möchte ich unterstützen. Ein Hauptaugenmerk werde ich natürlich auf die Ausbildungs- und Arbeitsplatzsituation legen. Auf dem Gebiet der Seniorenhilfe leisten unsere Einrichtungen und Verbände eine gute Arbeit, die ich unterstützen werde. Das Thema Ortsverschönerung braucht ein Konzept. Darüber hinaus wird es eine ganze Reihe an Pflichtaufgaben geben, die wir anpacken müssen. Ich denke da zum Beispiel an die Auswirkungen des neuen Feuerwehrgesetzes und die Investitionen im Zusammenhang mit unseren kommunalen Dienstleistungen. Außerdem muss der Sanierungsstau bei den öffentlichen Straßen und Wegen bewältigt werden.

Wie rechnen Sie sich Ihre Chancen aus?

Nachdem ich ein immer positiv denkender, gerechter und ausgeglichener Mensch bin, glaube ich an eine reelle Chance, der nächste Bürgermeister von Regnitzlosau zu werden. Letzten Endes entscheiden die Bürger. Ich bin überzeugt: Sie werden ihre Stimme dem geben, der die umfassendste Kompetenz sowie parteipolitische Neutralität und Unabhängigkeit besitzt.

Was sagt die Familie zur Kandidatur?

Mein Beruf nimmt mich schon lange zeitlich sehr stark in Anspruch. Meine Frau hält mir aber zu Hause den Rücken frei. Die Familie zieht an einem Strang – eben richtige Teamarbeit. Deshalb war die Kandidatur eine Familienentscheidung. INTERVIEW: tate

 

Eingefügt aus <http://www.frankenpost.de/nachrichten/hofrehau/rehau/art2452,715421>