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14.02.2008: Haushalt Gemeinde Regnitzlosau

Bei der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend nahm Schiller die Vorzüge des aktuellen Zahlenwerkes dem anschließenden Bericht von Kämmerer Hans-Jürgen Schnabel vorweg: „Es sind keine Gebühren- sowie Steuererhöhungen vorgesehen und auch keine Kreditaufnahme. Die Pro-Kopf-Verschuldung wird sinken und es kann einiges an Vorhaben ausgeführt werden.“

Kämmerer Schnabel stellte heraus, dass der Vermögenshaushalt seit Jahren erstmals wieder die Millionengrenze überschritten hat. „Das Gesamtvolumen mit 4,313 Millionen Euro ist so groß, wie schon lange nicht mehr.“ Die positive Begleiterscheinung: Der Schuldenstand der Gemeinde wird Ende des Jahres auf 1,12 Millionen Euro sinken. Zum Vergleich: Zu Jahresbeginn waren es noch 1,304 Millionen Euro. Die zu erwartende Senkung würde dann einer Pro-Kopf-Verschuldung von 433,94 Euro entsprechen. Die Hebesätze der Realsteuern bleiben unverändert bei je 300 von Hundert für Grundsteuer A und B sowie für die Gewerbesteuer.

Die bedeutsamsten Einnahmen für die Gemeinde sind Schlüsselzuweisung in Höhe von 781 484 Euro (plus 31 000 Euro im Vergleich zum Vorjahr). Auch bei der Einkommenssteuerbeteiligung hält der gute Trend mit 739 000 Euro (plus 37 000 Euro) an. Die Einnahmen aus den Abwassergebühren liegen mit 230 000 Euro um 30 000 Euro höher als im Vorjahr, während die der Wassergebühren um 7000 Euro auf 255 000 Euro sinken. Die Zuführung an den Vermögenshaushalt mit 292 653 Euro zieht nach Abzug der Tilgungsleistung mit 184 200 Euro eine freie Finanzspanne für Investitionen in Höhe von 108 000 Euro nach sich.

„Es ist ein Haushalt, mit dem wir einiges bewerkstelligen und die Weichen für die Zukunft stellen können“, lautete das Fazit von Kämmerer Hans-Jürgen Schnabel.

Für Monika Jakob (CSU) war das Gehörte „Ohrenschmaus“: „Das ist ein Haushalt zum Luftholen, von dem auch die Bürger profitierten.“ Sprecherkollege Hans-Jürgen Kropf (Freie Wähler) nannte den Haushalt ein „gutes Werk“ zum Wohle der Bevölkerung. „Bei den Investitionen kann einiges in Angriff genommen werden.“ R.D.