Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

FWR-Pressenotiz: Neu!

Rehauer Tagblatt: Neu!

Blickpunkt: Neu!

Jugendarbeit

Informationen

Kein Platz

für Nazis

Ortsverschönerung

Konzept

Seiteninhalt

05.11.2009: Gemeinderatssitzung

Auszug aus dem Pressebericht vom 05.11.2009

Die Größe des Heizwerkes bestimmt den Standort

Nahwärmenetz | Die im Kernbereich von Regnitzlosau verteilten Fragebögen zur Ermittlung des Wärmebedarfs sind eingesammelt. Im nächsten Schritt werten Experten die Daten aus.

Von Ronald Dietel

Regnitzlosau - Derzeit befinde sich die Gemeinde Regnitzlosau in der Prüfungsphase, sagte Bürgermeister Hans-Jürgen Kropf zur Sitzung des Gemeinderates am Dienstagabend. Er meinte damit den aktuellen Stand in Sachen Hackschnitzelheizung und Nahwärmenetz. Wegen diesem Tagesordnungspunkt waren auch einige Zuhörer zur Sitzung gekommen.

 

Nur sechs Fragebögen mit Nein

 

47 Haushalte der Gemeinde waren für eine Energiebedarfserhebung angeschrieben worden. Dafür war eine Arbeitsgruppe mit Hans-Jürgen Kropf, Werner Schnabel, Freie Wähler, und Oliver Geier, CSU, tätig gewesen. "30 Fragebögen sind zurück gekommen, nur sechs Haushalte sagten verbindlich Nein zum Projekt", betonte Kropf. In Schulstraße, Hinterkirche und Friedhofsweg sei ein Rücklauf von nahezu 100 Prozent zu verzeichnen gewesen.

Im nächsten Schritt werden nun die Daten ausgewertet nach Wärmebedarf und Strombedarf nach Kilowattstunden. Besondere Beachtung finden werden die Großverbraucher Schule und Kirche. Der ursprüngliche Initiator eines Hackschnitzelheizwerkes sei die evangelische Kirchengemeinde gewesen. Hans-Jürgen Kropf betonte: "Der Planer der evangelischen Kirchenverwaltung hat uns weiterhin kostenlos seine Mitarbeit zugesichert."

Bei einer gemeinsamen Sitzung des Kirchenvorstandes mit der Arbeitsgruppe sei als Alternative auch eine Biogasanlage ins Gespräch gekommen. "Die Idee Biomasseheizwerk soll aber weiter verfolgt werden." Wie Kropf betonte, werde noch diese Woche in einer Expertenrunde mit Verantwortlichen und Planern der effektivste Weg zur Wärmelieferung gesucht. Anschließend sollen in einer öffentlichen Informationsveranstaltung den Bürgern die weiteren Schritte vorgestellt werden.

Ortssprecher Oliver Geier, CSU, führte an, schon jetzt auch den Standort des Heizwerkes ins Auge zu fassen. "Das ist nicht alleine Sache des Planungsbüros oder des Ingenieurs", betonte er. Der Bürgermeister ergänzte, dass die Größe ausschlaggebend für den Standort des Heizwerkes sei.