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Generationswechsel bei der FWR

Neben dem Jahresbericht des Vorstands, dem Kassenbericht und der Entlastung des Vorstands ging es in der jüngsten Jahreshauptversammlung der Freien Wählerschaft Regnitzlosau - FWR- vor allem um personelle Veränderungen in der Führung der Wählervereinigung. FWR-Vorsitzender Werner Schnabel ging in seinem Bericht auf die Aktivitäten und Initiativen der Gemeinderatsfraktion ein. Als größten Erfolg wertete er die Anstellung einer Fachkraft für Jugendarbeit und das daraus resultierende Ferienprogramm der Gemeinde. Fraktionsübergreifend wolle man sich bei den Projekten Radwegenetz, Wanderwege und Wohnmobilstellplatz einbringen. Bürgermeister Hans-Jürgen Kropf erläuterte seine Bemühungen, für das Radwegeprojekt im Rahmen interkommunaler Zusammenarbeit europäische Fördermittel zu erschließen.

Diskutiert wurden die bevorstehenden Rücktritte von Gemeinderäten der FWR. Schnabel berichtete, dass er sich nach seinem Schlaganfall entschlossen habe, seine Ämter niederzulegen. Da auch bei Evi Schön, Waltraud Bauer und Jürgen Geyer nach der Wahl gesundheitliche Umstände und sonstige Belastungen eingetreten sind, aufgrund derer sie sich nicht mehr in der Lage fühlen, die gesamte Wahlperiode durchzuarbeiten, habe man sich für einen gemeinsamen Rücktritt entschlossen. Damit verfolge man gleichzeitig das Ziel, einen Generationenwechsel in der Fraktion einzuleiten. Man werde dadurch der Intention des Wahlziels gerecht, möglichst viele jüngere Kandidatinnen und Kandidaten in den Gemeinderat zu bringen.

Wie andere politische Gruppierungen auch, habe die FWR sich bei der Kommunalwahl 2014 um möglichst viele Sitze bemüht, um ihre kommunalpolitischen Intentionen im Gemeinderat umsetzen zu können. Dies gelinge allen Listenaufstellern nur dadurch, dass möglichst viele stimmenbringende Bewerber aufgestellt werden. Dies sind in der Regel ältere Persönlichkeiten, die sich langjährig in Ehrenämtern engagiert haben. Ihnen gegenüber gibt es leider keine Chancengleichheit für junge Kandidaten. Mit dem gemeinsamen Rücktritt eröffne man nun den Nachrückern aus der jüngeren Generation die Möglichkeit, die Zukunft im Gemeinderat mitzugestalten.

Wählertäuschung könne man der FWR nicht vorwerfen, da die persönlich einschneidenden gesundheitlichen Einschränkungen, wie z. b. ein Schlaganfall oder eine Operation nicht voraussehbar waren. Dem Wählerwillen werde man weiterhin mit dem Bürgermeister und einer sechsköpfigen Fraktion gerecht. Allerdings mit leistungsfähigeren jüngeren Persönlichkeiten.

Der Generationenwechsel zeichnete sich auch bei der anschließenden Vorstandswahl ab. Einstimmig wurden in den Vorstand der FWR gewählt: Vorsitzender Jürgen Schnabel, Kassier Roland Klug, weitere Vorsitzende Dietmar Luding, Manuel Sörgel, Markus Rödel, Kerstin Riedel, Marcus Birner und Lisa Trampler. Werner Schnabel wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Er bedankte sich und gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass die Geschicke der FWR für die Zukunft in gute Hände gelegt sind. Gemeinsam mit dem Bürgermeister dankte er den Gewählten für die Übernahme ihrer Ehrenämter.

Die Mitgliederversammlung beschloss außerdem die Bildung von Arbeitskreisen und Funktionen einzelner Vorstandsmitglieder. Details dazu sollen in der nächsten Vorstandssitzung festgelegt werden.

Der scheidende Vorsitzende Werner Schnabel und Bürgermeister Hans-Jürgen Kropf gratulieren dem neu gewählten Vorsitzenden Jürgen Schnabel zur Wahl und wünschen ihm für seine Aufgabe alles Gute.