Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

FWR-Pressenotiz: Neu!

Rehauer Tagblatt: Neu!

Blickpunkt: Neu!

Jugendarbeit

Informationen

Kein Platz

für Nazis

Ortsverschönerung

Konzept

Seiteninhalt

FWR-Pressenotiz vom 26.01.2008

FWR-Wahlveranstaltung in Draisendorf

 

"Die Parteiverdrossenheit der Bürgerinnen und Bürger führt dazu, dass Freie Wähler großen Zulauf haben und immer stärker in Kommunalparlamenten vertreten sind", argumentierte FWR-Vorsitzender Werner Schnabel und wies bei Eröffnung der Wahlveranstaltung in der Gaststätte Erbschänke in Draisendorf darauf hin, dass in Bayern bisher 600 Bürgermeister und 14 Landräte von Freien Wählern gestellt werden. Mit dem Leitspruch "Kompetenz ins Rathaus" bewerbe sich die FWR mit einem parteiunabhängigen  Bürgermeisterkandidaten und einem Team von 28 engagierten Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten bei den Wählern. Schnabel stellte in einer kurzen Profilbeschreibung die besonderen Fähigkeiten heraus, die den Bürgermeisterkandidaten Hans-Jürgen Kropf auszeichnen. Sozial-, Führungs- und Fachkompetenz seien seine ausgeprägten Befähigungsmerkmale. Sein Betriebswirtschaftsstudium und seine einschlägigen beruflichen Erfahrungen als diplomierter Verwaltungsfachmann seien die ideale Kombination für die Übernahme eines Bürgermeisteramts. Bei seiner Wahl müsste die Gemeinde keinen zusätzlichen Beamten des gehobenen Dienstes einstellen, der ihn in Verwaltungsangelegenheiten berät. Dies wäre nämlich notwendig, wenn der künftige Bürgermeister nicht mindestens die fachlichen Qalitätskriterien nachweist, wie sie der ausscheidende Bürgermeister hat.

Bevor Bürgermeisterkandidat Hans-Jürgen Kropf sein Kandidatenteam vorstellte, ging er in seiner Präsentation umfassend auf seine kommunalpolitischen Leitlinien ein. "Im Mittelpunkt meiner Bemühungen steht der Mensch", stellte er heraus. Nur wer sich dem Bürger unvoreingenommen zuwende, könne dessen Interessen auch wirksam vertreten. Nach seinem Verständnis von Bürgerfreundlichkeit müsse die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgern - den Kunden - verbessert werden. Dies wolle er durch Bürgersprechstunden, Rathaus-Informationen, Verbesserung der Homepage und Erweiterung des Angebots für internetgestützte Verfahrensabläufe erreichen. "Wir brauchen ein Marketingkonzept", forderte er. Als Moderator und Visionär wolle er darin alle Bürgerinteressen bündeln und in eine langfristige strategische Ortsentwicklungsplanung einbinden. Die Lebensqualität in der Dreiländereck-Gemeinde müsse gefördert und beworben werden. Er setze sich für überregionale und grenzüberschreitende Projekte ein. Sein besonderes Bestreben sei das Erschließen von Fördermitteln für kostenaufwändige gemeindliche Projekte, wie zum Beispiel bei der touristischen Infrastruktur, oder dem Ausbau des Radwegenetzes.

In der anschließenden Diskussion wurden Fragen zur Abwasserbeseitigung, zum Bauunterhalt von Straßen und Flurbereinigungswegen, zur Dorfbeleuchtung, zum nächtlichen Abschalten der Verkehrsampel in Regnitzlosau, zur Instandsetzung der Fußgängerbrücke über die Regnitz in Weinzlitz und zur besseren Anbindung an das überregionale Radwegenetz angesprochen.

Zum Seitenanfang