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FWR-Pressenotiz vom 24.01.2008

Bürgermeisterkandidat Hans-Jürgen Kropf:

Ziele und Eckpunkte für die Kommunalwahl 2008

Kompetenz ins Rathaus - mit dieser Aussage führt Hans-Jürgen Kropf, der Bürgermeisterkandidat der Freien Wählerschaft Regnitzlosau (FWR) auch gleich auf seine Ziele hin. Weil er die Gemeinde als modernen und bürgerfreundlichen Dienstleister weiter voranbringen möchte, will er eine ganze Reihe von Schwerpunktthemen in Angriff nehmen.

Ihm geht es darum, die soziale Infrastruktur, die die Themen Kinder, Jugendliche und Senioren, die Ausbildungs- und Arbeitsplatzsituation sowie die örtliche Wirtschaft behandelt, weiter zu entwickeln. Soziales Bürgerengagement und Vereinsarbeit möchte er unterstützen. 

Auch der Verbesserung der technischen Infrastruktur wolle er sich widmen. DSL-Technologie muss auch in den Ortsteilen nutzbar gemacht werden. Ein Hauptaugenmerk seiner Aktivitäten wird er auf Ortsentwicklung und Ortsverschönerung legen. Hierzu wird er sich für langfristige strategische Konzepte stark machen, die auch den Einsatz erneuerbarer Energien umfassen. Darüber hinaus will er sich um überregionale und für grenzüberschreitende Förderprojekte bemühen. Die Bewältigung der Pflichtaufgaben, wie das Schul- und Feuerwehrwesen, die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung sowie anstehende Unterhaltungs- und Sanierungsarbeiten an gemeindlichen Einrichtungen und Straßen werden darüber hinaus zwangsläufig Kreativität erfordern und Finanzmittel binden. „Ich stehe für eine solide und vorausschauende, gleichzeitig aber auch nachhaltige Haushalts- und Finanzpolitik.“ Hans-Jürgen Kropf weist auf einen gemeindlichen Vorteil hin: „Wenn ich zum Bürgermeister gewählt werde, muss die Gemeinde keinen gehobenen Beamten einstellen, der mich in Verwaltungsfragen berät:“

 Die FWR hat derzeit fünf Sitze im Gemeinderat. Mit seinen Bewerbern der Liste 4 möchte Hans-Jürgen Kropf diese Größenordnung auf jeden Fall halten. Insgeheim wünscht er sich neben dem eigenen Erfolg bei der Wahl zum Bürgermeister eigentlich sechs Sitze im neuen Gremium.