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FWR-Pressenotiz vom 20.02.2008

Wahlveranstaltung der FWR in Trogenau am 18.02.2008

Zum wiederholten Mal wurde Bürgermeisterkandidat Hans-Jürgen Kropf nun auch in der Wahlveranstaltung im Gasthof Wolfrum in Trogenau danach gefragt, welche Planungen in Bezug auf die Sanierung der Regnitzlosauer Kläranlage bestehen und mit welchen finanziellen Belastungen die Hauseigentümer rechnen müssten. „Dem Gemeinderat liegen darüber bisher keine konkreten Unterlagen vor. Ein Ingenieurbüro ist mit der Vorplanung beauftragt“, berichtete Kropf. Er werde sich dafür einsetzen, dass die Bürger vor Inangriffnahme dieses sicher kostenaufwändigen Projekts umfassend informiert werden.

Zuvor hatte er die zahlreichen Versammlungsteilnehmer über seine Kommunikations- und Programmleitlinien informiert, die er umsetzen wolle, wenn er zum Bürgermeister gewählt werde. Er ging dabei auch auf seine Vorstellungen zur Förderung der offenen Jugendhilfe ein und ließ wissen, dass er einen Jugendbeauftragten bestellen würde, der als Bindeglied zwischen Jugendgruppen und Gemeinde wirken solle; wie dies in anderen Kommunen bereits erfolgreich praktiziert werde. Eingehend auf den Diskussionsbeitrag von Gemeinderatskandidatin Susanne Kleinlein, die als Vorsitzende des VdK die mangelnde Zuwendung kommunaler Mandatsträger zu Senioren thematisierte, stellte Kropf in Aussicht, die Anliegen der Senioren mit besonderer Aufmerksamkeit aufzugreifen. Wichtig sei ihm eine intakte generationenübergreifende Bürgergesellschaft. Man müsse sich wohlfühlen in unserer Lebensgemeinschaft und mit diesem Pfund auch werben.

Versammlungsleiter Schnabel, der zunächst einen Diskussionsbeitrag zur Spendenpraxis des CSU-Ortsvereins als unerwünscht abblockte, ging auf das Selbstverständnis der Freien Wähler in Bezug auf die Durchführung von Festen und Veranstaltungen ein. Die FWR sehe es nicht als ihre Aufgabe an, im Wettbewerb mit den 49 in Regnitzlosau gesellschaftlich bereichernd wirkenden Vereinen eine möglichst große Zahl von zusätzlichen Veranstaltungen zu organisieren. Die Einnahmen aus solchen Veranstaltungen sollte man den Vereinen überlassen; vor allem denen, die qualifizierte Jugendarbeit betreiben. Politische Gruppierungen sollten sich dagegen mehr auf die Lösung wesentlicher kommunalpolitischer Fragen konzentrieren. Er setzte sich in diesem Zusammenhang kritisch mit der seit Jahren unbefriedigenden Situation des Schulbusverkehrs auseinander. Wer Familienpolitik und Familienzuzug auf seine Parteifahne schreibe, müsse sich fragen lassen, warum dafür nach 18 Jahren satter Mehrheit im Gemeinderat noch keine familiengerechte Lösung gefunden worden sei.

Eingehend auf den letzten Wahlflyer der CSU sagte Schnabel: „Ich kreide den Initiatoren an, dass sie die Wähler täuschen“. Mit der Aussage “es muss kein weiteres Personal für die Verwaltung eingestellt werden“, rücke man von der ursprünglichen Behauptung ab, es brauche keinen gehobenen Verwaltungsbeamten. Damit werde von der tatsächlichen Rechtslage abgelenkt. Die auf der Homepage der FWR www.fw-regnitzlosau.de dazu veröffentlichten Rechtsgrundlagen seien jedoch von der Rechtsaufsichtsbehörde schriftlich bestätigt worden.