Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

FWR-Pressenotiz: Neu!

Rehauer Tagblatt: Neu!

Blickpunkt: Neu!

Jugendarbeit

Informationen

Kein Platz

für Nazis

Ortsverschönerung

Konzept

Seiteninhalt

FWR-Pressenotiz vom 19.02.2008

Wahlveranstaltung der FWR in Raitschin am 15.02.2008

„Keine Fragen? Das gab es ja noch nie bei einer Wahlversammlung! Ich werte das als Zeichen dafür, dass Sie von unseren Aussagen überzeugt sind und Hans-Jürgen Kropf und das FWR-Team wählen werden“ resümierte der Versammlungsleiter. Zuvor hatte Bürgermeisterkandidat Kropf in der von Besuchern überfüllten Gaststätte Raitschin seine Kommunikations- und Programmleitlinien vorgestellt. Die Gemeindeverwaltung sehe er als Dienstleister für die Bürger. Sie müsse mit verwaltungsrechtlicher und betriebswirtschaftlicher Qualität wie ein mittelständisches Unternehmen geführt werden. Aufgrund seiner beruflichen Erfahrungen und seiner einschlägigen Studienabschlüsse traue er sich zu, diese Aufgabe zum Wohle der Gemeinde zu übernehmen. Er wolle die Interessen aller Bürger vertreten und parteiunabhängig als Manager, Moderator und Visionär mit klaren Zielen zukunftsorientiert wirken. Er werde Bürgersprechstunden, Ortsteilversammlungen und Rathaus-Informationen einführen. Unter dem Schlagwort „mit der Maus ins Rathaus“ erläuterte er seine Vorstellungen von der Verbesserung des Internetauftritts und der Gemeinde und der Erweiterung eines Online-Angebots für die Bürger. Im Zeitalter von eGovernment brauche es bessere Management-Methoden, um erfolgreich zu sein, hob er hervor.

Zur Entwicklung einer strategischen Zukunftsplanung wolle er einen Arbeitskreis aller bisher aktiven Kräfte bilden, um gemeinsam ein professionelles Marketingkonzept für die Gemeinde zu erarbeiten. Regnitzlosau müsse als funktionsfähiges Kleinzentrum fortentwickelt und positiv über die Gemeindegrenzen hinaus dargestellt werden. Dazu gehöre auch ein langfristig tragfähiges Ortsentwicklungskonzept. „Warum sollten nicht mit Fördermitteln weitere Dorferneuerungsprojekte in Angriff genommen werden, so wie dies z. B. in Osseck erfolgreich durchgeführt wurde?“, fragte er. Er werde sich um mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz bei der Verwendung von Haushaltsmitteln einsetzen. Dazu sei ein Kommunalmanagement notwendig, das den Ressourceneinsatz nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen transparent und langfristig planbar darstellt.

Versammlungsleiter Schnabel stellte in einer Checkliste Kriterien vor, die das Anforderungsprofil für einen Bürgermeister beschreiben. Dabei beleuchtete er vor allem die Eigenständigkeit einer Persönlichkeit und die parteipolitische Neutralität als wichtige Merkmale. Er stellte die von Parteien behaupteten Beziehungsvorteile in Frage. Durch unzählige Fotos ihrer Kandidaten mit hochrangigen Mandatsträgern solle suggeriert werden: nur auf dieser Basis habe man Erfolg. In einem Rechtsstaat gehe es jedoch nicht um Parteibeziehungen, sondern um die sachgerechte Entscheidung über rechtlich zustehende Ansprüche. Natürlich seien dabei persönliche Kontakte hilfreich. Allerdings sind Engagement, Fachkompetenz und Verhandlungsgeschick die Voraussetzungen für Verhandlungserfolg und nicht das Parteibuch, unterstrich Schnabel.