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FWR-Pressenotiz vom 18.02.2008

 Wahlveranstaltung der FWR in Vierschau am 11.02.2008

„Die Leinwand hinter die Theke, den Beamer am besten unter den Arm nehmen!“, ordnete der Hausherr des Versammlungsraums in Vierschau, Feuerwehrkommandant Klaus Lehmann an. Kurz danach konnte Veranstaltungsleiter Werner Schnabel die dicht gedrängt sitzenden Gäste und Kandidaten der FWR begrüßen und seine Vorstellungen über das Anforderungsprofil eines Bürgermeisters erläutern. Nach seiner Auffassung ist der Bürgermeister eine Persönlichkeit mit Profil und eigener Meinung, der Kompetenz, Erfahrung und Engagement einbringt. Ein Parteibuch brauche er nicht, weil er unabhängig und sachbezogen für die Interessen aller Bürger eintreten müsse. Anhand einer Checkliste wies Schnabel nach, dass Hans-Jürgen Kropf die Anforderungskriterien in idealer Weise erfülle. Dies betreffe seine in 30 Jahren gesammelte Berufserfahrung in unterschiedlichen Verantwortungsfeldern einer großen Bundesbehörde, seine Führungserfahrung in Leitungsfunktionen und seine Sozialkompetenz im Umgang mit schwierigen Kunden. Vor allem zeichne ihn seine Fachkompetenz aus, die er sich durch seine verwaltungswissenschaftliche Ausbildung und sein betriebswissenschaftliches Studium erworben habe. Dies sei die ideale Kombination von Fähigkeiten für ein Bürgermeisteramt, das heute nicht mehr als bürokratische Verwaltertätigkeit ausgeübt werden, sondern mit dem Management eines mittelständischen Unternehmens verglichen werden könne. Hinzu komme der Vorteil, dass bei seiner Wahl keine zusätzliche Fachkraft des gehobenen Verwaltungsdienstes eingestellt werden muss.

Hans-Jürgen Kropf stellte sein Kandidatenteam vor, mit dem er gemeinsam „die Wende im Rathaus“ anstrebt. Er warb für das Vertrauen und die Unterstützung der Liste der FWR, einer Auswahl von unabhängigen und im gesellschaftlichen Leben vielfältig ehrenamtlich engagierten Persönlichkeiten. Eine Liste mit niedrigem Altersdurchschnitt und hohem Frauenanteil.

Mit dem Hinweis darauf, dass sich parteiunabhängige Freie Wähler zur zahlenmäßig stärksten Kraft in Bayern entwickeln, verband er die Hoffnung, der 601. Bürgermeister einer freien Wählergruppe zu werden. Anschließend präsentierte er seinen Kommunikations- und Programmleitfaden. Er ging dabei insbesondere auf seine Ziele in Bezug auf Bürgerfreundlichkeit sowie Wirtschaftlichkeit und Effizienz der Verwaltung ein. Transparenz von kommunalen Entwicklungen und Entscheidungen und intensive Kommunikation liege ihm besonders am Herzen. Die Verwaltung sei Dienstleister für die Bürger und nicht eine hoheitliche besserwisserische Instanz. Neben der Verbesserung der Internet-Kommunikation wolle er das Instrument von Ortsteilversammlungen als Ergänzung der Bürgerversammlung einführen.

Mit neuzeitlichen Management- und Controllingsystemen wolle er den Gemeindehaushalt nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen gestalten. Mit konkreter und konsequenter strategischer langfristiger Planung von Investitionen und Ressourceneinsatz ließen sich, wie er aus beruflicher Erfahrung wisse, Kosten und Aufwendungen sparen.