Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

FWR-Pressenotiz: Neu!

Rehauer Tagblatt: Neu!

Blickpunkt: Neu!

Jugendarbeit

Informationen

Kein Platz

für Nazis

Ortsverschönerung

Konzept

Seiteninhalt

FWR-Pressenotiz vom 17.11.2009

FWR-Mitgliederversammlung vom 12.11.2009

Ein Hauptanliegen der FWR ist die Jugendarbeit

In der Mitgliederversammlung der FWR im Gasthof Grüner Baum berichtete Vorsitzender Werner Schnabel zunächst über die Aktivitäten im zurückliegenden Jahr. Die FWR habe sich erstmals am Weihnachtsmarkt in Regnitzlosau beteiligt und den dabei erzielten Erlös als Grundstein für das gemeindliche Projekt „offene Jugendarbeit“ gespendet. Die Initiative des Arbeitskreises Ortsentwicklung sei im Gemeinderat auf breite Unterstützung gestoßen. Der von Gemeinderat Dietmar Luding eingebrachte Vorschlag für einen Blumenschmuck-Wettbewerb sei erfolgreich umgesetzt worden. Die Preisträger werden bei der Bürgerversammlung am 20. November geehrt.

Große Resonanz habe der von der FWR veranstaltete Fotowettbewerb gefunden. Mit 240 Fotos von 44 Hobbyfotografen habe man damit einen guten Fundus zur Ausgestaltung der gemeindlichen Homepage. Darüber hinaus sei beabsichtigt, eine Auswahl der Fotos im Rathaus auszustellen.

Ein breites Engagement von Mitgliedern und Freunden habe zum Gelingen des FWR-Sommerfestes beigetragen. Viel Zustimmung und Begeisterung haben das von jungen Familien gestaltete Kinderprogramm sowie der witzige Kulturabend im Zelt erhalten.

Der Anstoß von Überlegungen zur Errichtung eines Nahwärmenetzes mit Hackschnitzelheizung habe fraktionsübergreifende Zustimmung gefunden und inzwischen zu einer Fragebogenaktion im Bebauungsbereich im weiteren Umfeld der Kirche geführt.

Weiter verwies der Vorsitzende auf verschiedene FWR-Treffs sowie auf Gesprächsabende mit FWR-Landtagsabgeordneten.

Nachdem Kassiererin Margit Korndörfer ihren Rechenschaftsbericht vorgetragen hatte, gab es ein einstimmiges Entlastungsvotum für die Vorstandsmitglieder.

Es folgten Kurzberichte aus den Arbeitskreisen. Uwe Schneider schilderte die zum Teil noch immer unbefriedigende Situation der überfüllten Schulbusse. Bürgermeister Hans-Jürgen Kropf berichtete über seine Verhandlungen mit den Beteiligten. Verbesserungen seien bei den morgendlichen Abfahrtszeiten und durch den Einsatz eines zusätzlichen Kleinbusses erreicht worden. Punktuell gäbe es nach seinen Vorstellungen jedoch noch Handlungsbedarf. Dies gelte zum Beispiel für die nachmittäglichen Rückfahrten in die Außenorte von Regnitzlosau.

Manuel Sörgel vom Arbeitskreis Ortsentwicklung regte an, die Standortplanung für Kinderspielplätze den sich ändernden Bedürfnissen anzupassen. Dies sollte unter Beteiligung der Eltern in maßgeblichen Wohngebieten geschehen. Der Arbeitskreis sprach auch die Idee von Straßenfesten in Wohnquartieren an. Außerdem halte er eine Überprüfung von verkehrsmäßigen Gefahrenstellen des Schulwegs für angebracht.

Gunther Pastor gab einen Rückblick über die Aktivitäten des Arbeitskreises Veranstaltungen. Auf seinen Vorschlag hin wird sich die FWR auch dieses Jahr mit einem Stand beim Weihnachtsmarkt beteiligen und zur nächsten Sommerkirchweih wieder ein Sommerfest abhalten.

Die Versammlungsteilnehmer nutzten die Anwesenheit des Bürgermeisters zu verschiedenen aktuellen Anfragen. So erfuhren sie aus erster Hand den Stand der vom Gemeinderat entschiedenen Angelegenheiten. Dabei ging Hans-Jürgen Kropf näher auf das Projekt Nahwärmenetz Regnitzlosau, die Möglichkeiten des Dorferneuerungsprogramms und der (Städtebau-)Förderung im Kernbereich von Regnitzlosau sowie auf den Beginn des Bauabschnitts für das Einlaufpumpwerk und das Rechenhaus der Kläranlage ein.

Abschließend listete Werner Schnabel die Arbeitsschwerpunkte für das nächste Jahr auf. Dazu gehöre die fraktionsübergreifende Weiterverfolgung der Projekte Nahwärmenetz, Jugendarbeit, Radwegenetz und Würdigung des Ehrenamts. Ein besonders Anliegen sei ihm die offene Jugendarbeit, die durch einen vom Gemeinderat zu bestellenden Jugendbeauftragten unterstützt werden soll.