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FWR-Pressenotiz vom 01.02.2008

 

Wahlversammlung in Nentschau am 31.01.2008

"Natürlich werde ich keine Steuererhöhungen einleiten!", antwortete Bürgermeisterkandidat Hansjürgen Kropf auf die Frage eines Nentschauer Bürgers, der wissen wollte ob auch künftig mehrmals bürokratische Anträge gestellt werden müssen, wenn die Jugendgruppe der Feuerwehr z. B. neue Gummistiefel benötigt. Anfragen nach längst fälligen Straßensanierungsmaßnahmen, nach Beruhigung des Durchgangsverkehrs und nach Verbesserung der Straßenbeleuchtung beantwortete er mit dem Hinweis, daß er eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung anstrebt. Allerdings werde er sich der Mühe unterziehen, eine umfassende Bestandsaufnahme der Bedarfe zu erstellen, daraus in Abstimmung mit Gemeinderat und Bürgern eine Prioritätenliste erarbeiten und die Maßnahmen in einem längerfristig angelegten Umsetzungsprogramm durchzuführen. Sein Verständnis von strategischer Zukunftsplanung beziehe alle Ortsteile in ein Konzept ein, um den Sanierungsstau konsequent und für die Bürger transparent zu verwirklichen.

Zuvor hatte sich Hans-Jürgen Kropf mit seinen FWR-Gemeinderatskandidaten vorgestellt. Ein gesellschaftlich engagiertes Team mit hohem Anteil von Frauen und jüngeren Bewerbern aus weitgehend allen Ortschaften und Berufsgruppen. Er trete für eine parteiunabhängige sachbezogene bürgernahe Arbeit zum Wohle der Gemeinde ein. Im Mittelpunkt seines Engagements stehe der Mensch. Als Politiker, Manager, Moderator und Visionär wolle er Dienstleister für die Bürger sein. Mit der Stärkung von Wirtschaftlichkeit und Effizienz wolle er die Gemeinde zu einem funktionsfähigen Kleinzentrum fortentwickeln. Dazu bedürfe es eines mit allen Beteiligten abgestimmten Marketingkonzepts. Ein Hauptanliegen sei für ihn die Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitsplatzsituation. Besonders in diesem Bereich könne er seine beruflichen Erfahrungen nutzbringend einsetzen. "Kompetenz ins Rathaus" sei eine Forderung, die er aufgrund seiner  berufsfachlichen Qualifikationen vollinhaltlich  erfülle. Da er selbst die Voraussetzungen für den gehobenen Dienst besitze, bedürfe es im Falle seiner Wahl keiner zusätzlichen Einstellung eines Diplomverwaltungswirts bzw. einer entsprechenden Verwaltungsfachkraft. Qualitätsmanagement in der Verwaltung sei für ihn Chefsache. Das überaus engagierte und leistungsstarke Personal werde er im Team motivieren und fördern, um einen optimalen Bürgerservice zu erreichen.

Versammlungsleiter Werner Schnabel erstellte in einer kurzen Präsentation ein Anforderungsprofil für einen Bürgermeister auf und stellte fest, daß Hans-Jürgen Kropf sämtliche Kriterien erfüllt, die an einen Bewerber für diese Funktion gestellt werden. Er zeichne sich durch hohe Sozial- Führungs- und Fachkompetenz aus. Seine verwaltungswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Ausbildung und seine einschlägige Berufserfahrung  in unterschiedlichen Verantwortungsfeldern einer großen Bundesbehörde seien die ideale Kombination von Fähigkeiten für ein Bürgermeisteramt. Er sei eigenständig, kreativ, kontaktfähig und habe Überzeugungskraft und Verhandlungsgeschick. Seine Kontakte zu Behörden, Firmen und Mandatsträgern beruhen nicht auf Parteibuchbasis, sondern auf anerkannter fachlicher Kompetenz.

In der anschließenden Diskussion ging es vor allem um das Thema "gehobener Verwaltungsbeamter". Schnabel erläuterte, daß die Gemeinde verpflichtet sei, eine solche Fachkraft einzustellen, wenn der Bürgermeister nicht selbst diese gesetzlichen Anforderungen erfülle. Mit dem Ausscheiden des jetzigen diplomierten Bürgermeisters lebt diese Forderung auf. Würde der künftige Bürgermeister kein Diplomverwaltungswirt sein, müßte die Gemeinde einen einstellen. Schnabel verwies auf die rechtlichen Ausführungen dazu auf der Hompage der FWR www.fw-regnitzlosau.de, betonte aber, daß die Beamteneigenschaft nicht das maßgebliche Kriterium für eine Bürgermeisterpersönlichkeit sei.