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FWR-Pressenotiz Abenteuertag

Indianerfeeling beim Abenteuertag der FWR

Für das Sommerferienprogramm hatte das FWR-Team mit großem Enthusiasmus ein Indianerdorf auf dem Grundstück der Familien Rahm und Riemen aufgebaut. Drei Tipi-Zelte erwarteten die 37 Ferienkinder, die in drei Indianerstämme eingeteilt wurden. Dabei erhielten sie einen farblich unterschiedlichen Federschmuck mit ihrem Indianernamen. Auf dem Versammlungsplatz zwischen den Marterpfählen machte Fabian Riemen die erwartungsvollen Indianer mit den Verhaltensregeln für den Abenteuertag vertraut. Nach kurzer Vorstellungsrunde wurde in stammesfarbiger Bemalung zu den Trommelklängen von Thomas Riemen ein rhythmischer Indianertanz aufgeführt.

Evi Schön nahm die Kinder mit auf eine Zeitreise in das 15. Jahrhundert. Unterstützt von einer großen Weltkarte brachte sie ihnen das Leben und Wirken des Christoph Kolumbus näher. So wurde auch geklärt, warum er die Ureinwohner des neuen Kontinents "Indianer" nannte. Weiter gab es noch einige Informationen zu den Stämmen, denen die Kinder an diesem Tag angehörten, den Apachen, Sioux, Cherokee und über die Hopi, den Stamm der FWR-Betreuer.

Diese und weitere Geschichten erhielten die kleinen Gäste am Ende des Abenteuertages zum Nachlesen in einem dafür gedruckten Büchlein für die Ferienzeit zu Hause.

Dann wurde die Wegeskizze mit dem Wanderpfad ausgeteilt.

Dass die Informationen über Geschichte und Bräuche der Indianer großen Eindruck auf die Kinder gemacht haben, beweist die Frage eines kleinen Indianers auf der Pirsch durch den Wald: "„Du, Großer Bär, ab jetzt müssen wir doch echt ganz leise sein, oder? Wir sind doch richtige Indianer!“. Die Ferienkinder hatten die indianischen Regeln und ihre Ehrfurcht vor Mutter Erde verinnerlicht: „Oh, entschuldige kleiner Baum, dass ich Dich getreten habe.“

 

Beim Erreichen der Grenze zu den glücklichen Jagdgründen stieg die Spannung. In den Bäumen klimperten zum Schutz des „heiligen Geländes“ Traumfänger und ein sehr, sehr alter Kuhkopf zeigte die Grenzlinie an. Die Spannung wich großer Freude, als der Indianerstamm auf vorgegebener Route das Ziel im Wald entdeckte: Pfeile, Bögen und einen bis dahin unbekannten Indianer. Er stand vor einer Hütte, neben ihm eine Zielscheibe und dahinter ein riesiges Sicherheits-Fangnetz. Hier konnten die Indianer das Bogenschießen testen. Ein Riesenspaß! Auf dem Rückweg gab es für jeden bei einer schattigen Pause am Silbersee ein erfrischendes Eis; eine willkommene Abkühlung an diesem brütend heißen Sommertag, an dem 10 Kästen Limo getrunken wurden.

Danach ging es zurück ins Indianerdorf zu den Tipis, wo weitere Aktivitäten wie Trommeln bauen, Popcorn zubereiten, Wasserfontänen und eine Hüpfburg warteten.

Dass die Kinder vom Abenteuertag begeistert waren, zeigt die Schilderung des baumschützenden Indianers "Wilde Taube":

Als ich kam war ich sehr überrascht. Ein Indianerdorf in Regnitzlosau!? Als erstes hörten wir eine spannende Geschichte von der Indianerin "Tapfere Löwin" und danach durften wir unsere Tipis mit Fingerfarben bemalen und die Hüpfburg einweihen. Dann haben wir beeindruckende Spiele gemacht. Mir hat das Hufeisenwerfen super gefallen. Danach gingen wir auf die Jagd. Nachdem wir geübt hatten mit Pfeil und Bogen zu schießen, ging es zurück zur Feuerstelle. Hier machten wir Stockbrot und Popcorn. Später wurde auch noch der Grill zum Glühen gebracht. Zum Schluss erhielten wir alle eine Urkunde, auf der wir mit unserem Kopfschmuck abgebildet sind. Es war so ein toller Tag, für den sich der kleine Indianer "Wilde Taube" ganz herzlich bedanken möchte."

Regnitzlosau, 09.08.2015

 

 

 

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