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FWR-Pressenotiz 15.02.2014

Wahlveranstaltung der FWR in Nentschau

"Wie funktioniert das mit der Dorferneuerung?", "Welche Wünsche haben die Jugendlichen in der letzten Jungbürgerversammlung geäußert?", "Kann der Standort für den Abfallcontainer verlagert werden?". Auf diese und andere Fragen der Besucher ging Bürgermeister Hans-Jürgen Kropf in der jüngsten Wahlveranstaltung der FWR in Nentschau ein, die vom örtlichen Gemeinderatskandidaten Marcus Birner geleitet wurde. Dorferneuerungsmaßnahmen habe er für die Ortsteile Vierschau, Trogenau, Nentschau, Prex und Oberprex beantragt, antwortete der Bürgermeister. Die Bewilligungsverfahren dauerten nach seinen Worten in der Regel einige Jahre. Er hoffe, dass im Zusammenhang mit diesen Maßnahmen auch die notwendigen Straßensanierungen in den Ortsteilen durchgeführt werden können. Hauptforderungen der Jugendlichen seien die Verbesserung des Internetzugangs und bedarfsgerechte Busverbindungen nach Hof und Rehau. Er sagte zu, den Containerstandort entsprechend der Wünsche der Nentschauer verlegen zu lassen.

In einem detailreichen Vortrag hatte er zuvor erläutert, welche Aufgaben und Projekte in seiner ersten Amtsperiode mit Unterstützung des Gemeinderats bewältigt wurden. Gerne wolle er diese erfolgreiche Arbeit in der nächsten Wahlperiode fortsetzen. Er wünsche sich allerdings eine Verstärkung durch mehr Gemeinderatssitze der FWR. Als wichtige Zukunftsaufgaben führte er unter anderem die Stärkung des Kleinzentrums, die Innenentwicklung der Ortschaften, den Erhalt der Qualität der Kindertagesstätte, der Grundschule, der Turnhalle, des Lehrschwimmbeckens und der Feuerwehren, die Sanierung der Wasserversorgungsanlagen, der Straßen und Brücken, Verbesserungen für den Breitbandausbau und die Fortentwicklung des Radwege- und Wanderwegenetzes an.
Seine Ausführungen wurden durch eine Bilderschau ergänzt, in der FWR-Vorsitzender Werner Schnabel die Meilensteine der Arbeitsschwerpunkte der Gemeinderäte der FWR dokumentierte.

Unter dem Beifall der Veranstaltungsteilnehmer stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der FWR für die Gemeinderats- und Kreistagswahl vor. Ein Plädoyer für die Jugend und ihre Interessenvertretung im Gemeinderat hielten Lisa Trampler und Anna Bauer. Jörg Albrecht bot an, sein Fachwissen als Bauingenieur im Gemeinderatsgremium einzubringen, Jürgen Schnabel und Roland Klug würden ihre beruflichen Erfahrungen im Finanz- und Bankwesen anbieten und Manuel Sörgel seine Fähigkeiten im Bereich Ortsentwicklung und Erneuerbare Energien.

Fraktionsvorsitzender Werner Schnabel stellte mit Begeisterung fest, dass dieses Kompetenzteam der FWR eine Bereicherung für die kommunalen Gremien biete. Er warb deshalb nachdrücklich für die Stimmabgabe zugunsten der Liste 05 der Freien Wähler. Die Leistungsbilanz der FWR in der ablaufenden Legislaturperiode werde allenthalben von den Gemeindeeinwohnern anerkannt. Dies berechtige zu der Hoffnung, im künftigen Gemeinderat mit sieben Sitzen vertreten zu sein.