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FWR-Pressenotiz 13.12.2011

In der letzten Mitgliederversammlung der FWR wurde den Vorstandsmitgliedern einstimmig Entlastung erteilt. Zuvor gab Vorsitzender Werner Schnabel einen Jahresrückblick. Gemeinderätin Evi Schön berichtete über die Arbeit im Gemeinderat. Kassiererin Margit Korndörfer trug den Kassenbericht vor. Manuel Sörgel stellte das Ergebnis der Bemühungen des Arbeitskreises Radwege vor. Gunther Pastor wertete die Erfahrungen des Sommerfestes aus. In der anschließenden Diskussion wurden vor allem folgende Themen aufgegriffen:

Bedauert wurde die verhältnismäßig niedrige Teilnehmerzahl beim Fotowettbewerb 2011. Vermutet wird, dass das Wettbewerbsthema nicht zugkräftig genug war. Übereinstimmend wurde die Meinung vertreten, im Zweijahresrhythmus einen Fotowettbewerb auszuloben.

Angesprochen wurde die Notwendigkeit, die „Regnitzlosauer Initiative für Demokratie“ zu unterstützen. Die Initiative habe Leitsätze entwickelt, die vom Gemeinderat, vom Kirchenvorstand und von Vereinen mitgetragen werden. Mit einem Infostand zur Herbstkirchweih habe man öffentlich deutlich machen können, dass in Regnitzlosau ein breiter Konsens bestehe, Neonazis in unserer Gesellschaft keinen Raum zu geben.

Zum Thema Kommunale Jugendarbeit ging der Vorsitzende auf die Komplikationen zur Aufstellung eines Bauwagens ein, die sich seit der Gründung des Vereins „Losauer Jugend e. V:“ im letzten Jahr ergeben hatten. Zunächst seien die Jugendlichen mit Unterstützung der Evang. Kirchengemeinde im ehemaligen Scherzers Haus untergekommen. Nachdem der von den Jugendlichen ersehnte Bauwagen nun einen genehmigten Standort gefunden habe, gelte es jetzt, diesen Jugendtreff mit Leben zu erfüllen. Leider sei es bisher nicht gelungen, den angekündigten Veranstaltungskalender mit Jugendangeboten der örtlichen Vereine zu erstellen.

Schnabel informierte über den Stand der Verwirklichung der Biogasanlage der Bioenergie Regnitzlosau GmbH & Co. KG und bezog sich auf seine seinerzeitige Initiative zur Einrichtung eines Nahwärmenetzes. Nach gegenwärtigem Stand planten die Betreiber der Biogasanlage die Wärmelieferung für Schule, Kindergarten und weitere Anwesen im Bereich Schulstraße für Frühjahr 2012. „Zusammen mit den auf unserem Gemeindegebiet errichteten 14 Windkraftanlagen verwirklicht sich die Vision eines energieautarken Dorfes“, freute sich Schnabel. Er verwies dabei auf die einstimmige Beschlussfassung im Gemeinderat, keine weiteren Sonderflächen für Windkraftanlagen im Gemeindegebiet auszuweisen.

Bilder von der Biogasanlage: Klicken Sie hier.