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FWR-Pressenotiz 01.02.2014

Wahlveranstaltungen der FWR in Trogenau und Prex

 

"Wir treten für eine partei- und fraktionsunabhängige Zusammenarbeit aller engagierten Kräfte im Gemeinderat ein!", betonte Gemeinderat Dietmar Luding bei der Eröffnung der ersten Wahlveranstaltung der FWR in Trogenau. Diese Grundhaltung spiegelte sich auch in den kurzen Statements der Gemeinderatskandidaten. Sie schilderten ihre Intention für eine Kandidatur und ihre kommunalen Interessen. Dabei wurde ein breites Spektrum von Aktionsfeldern sichtbar, von Jugend bis Senioren, Heimatpflege, Ortsverschönerung, Energiewende und zukunftsorientiertem generationenübergreifendem Zusammenleben in einem liebenswerten Regnitzlosau.

Bürgermeister Hans-Jürgen Kropf machte deutlich, dass er seine erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Gemeinde gerne in einer zweiten Amtsperiode fortsetzen wolle. Er trete ein für Kompetenz im Rathaus und wünsche sich eine Stärkung durch mehr Gemeinderäte der FWR.

In einem detailreichen Vortrag ging er auf die zahlreichen kommunalen Maßnahmen ein, die in der zu Ende gehenden Wahlperiode gemeinsam mit dem Gemeinderat verwirklicht wurden. Die wichtigsten Projekte in seiner Auflistung waren Kläranlage, Wasserversorgung, Feuerwehrgerätehaus, Straßensanierungen und Nahwärmenetz. Gelungen sei unter seiner Federführung die Gründung einer Bürgerstiftung und die kooperative Beschäftigung einer Fachkraft für Jugendarbeit. Sein Ziel sei die Festigung eines funktionsfähigen Kleinzentrums Regnitzlosau. Dazu gehörten eine gute Ausstattung der Kindertagesstätte, der Grundschule, die ärztliche und zahnärztliche Versorgung, ambulante Sozial- und Altenpflege, eine Apotheke, die Lebensmittelgrundversorgung, ein reges Vereinsleben und ehrenamtliches Engagement.

FWR-Vorsitzender Werner Schnabel zeigte seine Begeisterung über die Qualität seines Teams auf der Gemeinderatsliste. Mit einem Altersdurchschnitt von 45 Jahren weise die Liste einen Frauenanteil von 43 % auf. In einer Bilddokumentation führte er den Besuchern die erfolgreiche Arbeit der FWR-Gemeinderäte in den Feldern Jugendarbeit, Erneuerbare Energien, Ortsentwicklung und Extremismusprävention vor Augen. Da die FWR eine auch von CSU- und SPD-Wählern anerkannte beeindruckende Leistungsbilanz vorweisen könne, halte er es für realistisch, sieben Gemeinderatssitze zu erringen.

Die Moderation der Wahlveranstaltung im Feuerwehrgerätehaus Prex übernahm Gemeinderatskandidatin Sandra Schnabel. Sie verstand es, eine lebhafte, nicht enden wollende Diskussion zu Prexer Themen so zu steuern, dass die Veranstaltung schließlich nach drei informativen Stunden beendet werden konnte. Bei der Diskussion ging es unter anderem um die Themen Straßensanierung Prex-Oberprex, Parkverbot in Oberprex, Sanierung der Wasserleitung, Straßenbeschilderung, Gewerbeansiedlung und Schulwegsicherheit.