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Chronik

Chronik aufgestellt von Werner Schnabel ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

08.06.2009

Einladung GR Schnabel zu Informationsgespräch am 29.06.2009 mit Herrn Degelmann vom Bund Naturschutz.

Anlass: Kirchengemeinde Muss Heizanlage für Kindergarten, Pfarrhaus und Grotte erneuern. Geplant ist Hackschnitzelheizung. Gemeinde stellt deswegen Überlegungen an, ein Nahwärmenetz vorzusehen, an das die Schule und andere Interessenten im Nahbereich anschließen könnten.

29.06.2009

Besprechung in der Grotte.

Teilnehmer: Kirchenvorstand und einige Gemeinderäte, Herr Degelmann vom Bund Naturschutz.

Ergebnis: Informationsaustausch zu Möglichkeiten des Einsatzes erneuerbarer Energien in einem Nahwärmenetz.

01.07.2010

Antrag GR Schnabel an Gemeinderat, die Möglichkeiten der Planung eines Nahwärmenetzes mit Hackschnitzelheizung in einer Sondersitzung mit Fachleuten und Interessenten zu erörtern.

27.07.2009

Informationsveranstaltung im Vereinshaus.

Teilnehmer: Kirchenvorstand, Gemeinderat, interessierte Bürger, Herr Degelmann vom Bund Naturschutz.

Ergebnis: Es soll eine Bedarfsanalyse bei Hauseigentümern im Nahbereich von Kirche und Schule durchgeführt werden.

08.09.2009

Gemeinderatssitzung.

Gemeinderat beschließt, eine Fragebogenaktion im Kernbereich um Kirche und Schule durchzuführen, um festzustellen, welches Interesse am Anschluss an ein Nahwärmenetz besteht.

17.09.2009

Bauausschuß-Sitzung.

Der Bauzuschuss diskutiert die Vorgehensweise bei der Fragebogenaktion zur Bedarfserhebung.

01.10.2009

Rundschreiben des Bürgermeisters an Hauseigentümer in der Schulstraße, Rehauer Straße, Südstraße, Hinterkirche, Friedhofsweg, Flurweg und Kleinklingenthal mit Fragebogen zur Bedarfserhebung für ein mögliches Nahwärmenetz mit Hackschnitzelheizwerk.

06.10.2009

Gemeinderatssitzung.

Bürgermeister Kropf informiert über die von ihm mit Schreiben vom 01.10.2009 gestartete Fragebogenaktion und die Vorbereitung durch die von ihm geleitete Arbeitsgruppe unter Beteiligung der Gemeinderäte Oliver Geyer und Werner Schnabel.

20.10.2010

Besprechung mit Herrn Pfarrer Binding.

04.12.2009

Besprechung bei Bürgermeister Kropf.

Teilnehmer: Pfarrer Binding, Ing. Sell, Bürgermeister Kropf, Gemeinderäte Geyer und Schnabel.

Ergebnis: Auswertung der Fragebogenaktion. 31 Hauseigentümer haben einen Fragebogen ausgefüllt zurückgegeben. Davon haben sich 19 Interessenten ohne Vorbehalt für den Anschluss an eine Nahwärmeversorgung ausgesprochen.

Vorschlag der Gesprächsteilnehmer: Privatwaldbesitzer zur Möglichkeit der langfristigen Hackschnitzelbelieferung befragen.

08.12.2009

Gemeinderatssitzung.

Bürgermeister Kropf informiert über den Stand des Verfahrens.

Diskutiert wird die Möglichkeit der Beheizung mit Biogas, die als Alternative zur Hackschnitzelbeheizung nicht ausgeschlossen wird.

01.02.2010

Versammlung mit Waldbesitzern im Rathaus.

Teilnehmer: Ing. Sell, Herr Grosch, Forstamt Selb, Gemeinderäte, ca. 20 Privatwaldbesitzer.

Ergebnis: Die Belieferung mit Hackschnitzeln könnte nach Aussage des Forstamts langfristig aus der Region sichergestellt werden. Allerdings besteht seitens der Privatwaldbesitzer kein Interesse an der Belieferung einer Hackschnitzelheizanlage für das Nahwärmenetz.

18.02.2010

Versammlung von Landwirten einer Biogas-Initiative in Nentschau.

Ergebnis: Die Landwirte würden als Betreiber einer Biogasheizanlage und eines Nahwärmenetzes im Bereich Schule und Kirche auftreten Die Landwirte haben das Ingenieurbüro OAG Schwarzenhammer mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt.

16.04.2010

 

 

Informationsfahrt zur Landwirtschaftlichen Lehranstalt des Bezirks Oberfranken in Bayreuth, organisiert vom Ortsvorsitzenden der CSU, Oliver Geyer.

Ergebnis: Besichtigung einer Biogasheizanlage, eines Biomasseheizkraftwerks und einer Photovoltaikanlage durch die Arbeitsgruppe Nahwärmenetz Regnitzlosau, Gemeinderäte und interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Bilder: hier klicken.

 

 05.05.2010

Objekt- und Anlagenplanungsgesellschaft mbH Plauen -OAG-legt Machbarkeitsstudie für eine Biogasanlage mit Nahwärmenetz für Bereich Schule und Kirche in Regnitzlosau vor. Die Biogasanlage soll von einer zu gründenden GmbH gebaut und betrieben werden. Die Substrate (Ganzpflanzensilage, Mais, Silomais, Feuchtmais, Gras, Grasschnitt aus Grünlandbewirtschaftung) sollen von 29 Landwirten aus der Region geliefert werden. Die elektrische Leistung soll in der ersten Ausbaustufe 625 kW erreichen. Der Wärmepreis soll max. 7 ct/kWh betragen.

 

 19.05.2010

Ortstermin am geplanten Standort der Biogasanlage mit Vertretern der Bioenergie-Interessengemeinschaft Regnitzlosau, des Planungsbüros OAG, der Gemeinde, des Landratsamts, des Wasserwirtschaftsamts, des Landwirtschaftsamts sowie der Muschelkoordinationsstelle der TU München.

Ergebnis: die notwendigen Genehmigungsverfahren können eingeleitet werden.  Bilder dazu: hier klicken.

Standortvorschlag: hier klicken.08.06.2010

 

 08.06.2010

Gemeinderatssitzung.

Beschluß zur Änderung des Flächennutzungsplans:
Für eine Bioenergie-Anlage werden die Grundstücke Flur-Nr. 790, 791, 794, 795, 796 Nähe Rehauer Straße/Raitschiner Weg ausgewiesen.
Absichtserklärung des Gemeinderats:
Die Gemeinde wird sich mit dem Schulgebäude an das geplante Nahwärmenetz anschließen, wenn die Betreiber dafür ein wirtschaftliches Angebot vorlegen.